Drug-Checking-Konzept
für die Bundesrepublik Deutschland erarbeitet vom techno-netzwerk berlin für das Bundesministerium für Gesundheit
Drug-Checking-Konzept
für die
Bundesrepublik Deutschland
Konzeptioneller Vorschlag
zur Organisation von
Drug-Checking
Eine Diskussionsgrundlage
Inhaltsverzeichnis:
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- Drug-Checking
- Monitoring
- Partydrogen
- Illegalisierte Substanzen
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- Drug-Checking
- Das Frühwarnsystem und die Beeinflussung
der Qualität
- Das Monitoring-System
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- DROBS Hannover
- Eve & Rave Berlin
- Das Bremer Notfallprogramm
- Drug-Checking in Apotheken
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Rechtliche Voraussetzungen
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Die aktuelle Drug-Checking-Situation in deutschen Apotheken
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- Drug-Checking in der Schweiz: Die Anfänge
- Das ZAGJP-Modell
- Die Praxis von Eve & Rave Schweiz
- Das Modell der Stiftung Contact Bern
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- Das Modell "ChEck iT!" Wien
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- Dosisabhängigkeit
- Konsumfrequenz und Toleranz-Entwicklung
- Verunreinigungen
- Vorschädigungen
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- Peer-group-Ansätze
- Peer-involvement
- Peer-support – ähnlich und doch anders
- Notwendiger Einsatz von Szenemultiplikatoren
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- Grundstruktur des etablierten Drogenhilfesystems
- Drug-Checking – Einbezug der etablierten Drogenhilfe
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- Grundlage der Arbeit von Szeneorganisationen
- Voraussetzungen für die Vermittlung von Drug-Checking-Ergebnissen
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- Periodisch erscheinende Printmedien
- Broschüren
- Internet
- Telephon-Hotline
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- Marquis-Reagens
- Reaktion mit Simons-Reagens
- Reaktion mit Gallussäure und mit konzentrierter Schwefelsäure
- Immunologische Schnelltests
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- Dünnschichtchromatographie (DC und HPTLC)
- Ionenmobilitätsspektroskopie (IMS)
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- Dünnschichtchromatographie
- Hochleistungsflüssigkeitschromatographie (HPLC)
- Gaschromatographie-Massenspektroskopie-Kopplung (GC/MS)
- Nahe Infrarot-Spektroskopie (NIR)
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- Klassisches Drug-Checking
- Pillenidentifizierung
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A-1
Berliner Resolution der Selbstorganisationen aus der Party- und Technoszene
zum Drug-Checking vom 28. Februar 1999
A-2
Einladung des Bundesministeriums für Gesundheit zu einer Besprechung betreffs
der Schadensminimierung beim unbefugten Drogenkonsum durch Drug-Checking
A-3
Beitrag zum Gespräch zur Problematik des Drug-Checking am 22. Juli 1999 im Bundesministerium für Gesundheit von Dr. Martin Köhler (BMG)
A-4
Pilotprojekt Ecstasy: Beschreibung Testverfahren und Apparatur von Daniel Allemann (Pilotprojekt Ecstasy, Stiftung Contact Bern)
A-6
Graphisch-schematische Darstellungen: Der Weg der Proben vom Konsumenten ins Labor; Informationsfluß der Analysedaten vom Labor (zurück) zum Konsumenten
A-7
Adressen
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